Roßauer Lände – Revitalisierung eines Büro und Wohnkomplexes

Revitalisierung der ehemaligen Generaldirektion der NÖ-Landesversicherung

Das ehemalige Gebäude der NÖ Landesversicherung wurde komplett entkernt um generalsaniert und modernisiert zu werden. Im Zuge der Baumaßnahmen kam es zu einem Großbrand im Sargdeckeldach.

Dank der unmittelbar nach dem Brand eingeleiteten Sofortmaßnahmen kam es am Gebäude zu keinen weiteren Schäden durch den massiven Wassereintritts des Löscheinsatzes. AYKA-Bau gerüstete bereits am nächsten Tag nach dem Brand den beschädigten Dachbereich ein um Gefährdungen für den unmittelbaren Nahbereich zu verhindern. Trotz Sanierung des Brandschadens konnten alle ursprünglich beauftragten Arbeiten fristgerecht fertig gestellt werden.

AYKA-Bau ist nicht nur im Regelbaubetrieb sondern auch in Ausnahmesituationen Ihr zuverlässlicher und kompetenter Partner in allen Belangen.

Druckerei Herold – Stahlbeton-Zwischendecken Abbruch

Das wohl schwierigste Projekt in der Geschichte der AYKA-Bau

In der Druckerei Herold welche täglich vier Tageszeitungen druckt und zahlreiche andere Zeitschriften musste für ein neues Papierlager platz geschaffen werden. Zu diesem Zweck musste die Zwischendecke des 2.OG auf voller Fläche während des Vollbetriebs der Druckerei herrausgeschnitten werden.

Besonders schwierig gestaltete sich der Auftrag da es nicht möglich war mit einem Abbruchgerät arbeitne zu können bzw mit einem Kran von oben durch das Dach in das Gebäude eindringen zu können. Daher wurde kurzer Hand der für das neue Papierlager bereits montierte Hallenlaufkran statisch adaptiert und als traggerüst für schwere Kettenhubzüge genutzt. Die Obersdorfer Betondecke wurde von unserem hauseigenen Betonsägeteam herausgeschnitten und mit den Kettenzügen abgelassen. Aus die 5,5 to schweren Betonfelder wurden mit einem Mobilkran aus dem Gebäude stirnseitig ausgebracht und ordnungsgemäß entsorgt.

Rechts und Links liefen während der kompletten Arbeiten 300 Mio teure Papierdruck Maschinen welche weder Staub noch Erschütterungen ausgesetzt werden durften. AYKA-Bau hat die Arbeiten zur vollsten Zufriedenheit des Bauherrn ohne Zwischenfälle in einer Rekortzeit von 4 Tagen ausgeführt.

Arsenal – Abbruch Bundesheer-Tankstelle

Spezial-Abbruch einer ehemaligen Bundesheer-Tankstelle

Vor Beginn der Abbrucharbeiten mussten die Tankanlagen von einem dazu befugten Unternehmen entleert, entgast und belüftet werden. Danach wurde mit der Schadstofferkundung bezüglich Bodenverunreinigungen begonnen.

Nach Vorlage der Laborergebnisse stand fest, dass es sich beim Aushubmaterial um gefärlichen Abfall handelt. Nach dem Freilegen der Stahltanks wurden diese mit einem 350 to Mobilkran aus Ihrer Sandbettung gehoben und seitlich gelagert. Die Stahltanks wurden danach in transportable Stücke zerschnitten und ordnungsgemäß entsorgt. Das kontaminierte Material wurde bis zur entgültigen ordnungsgemäßen Entsorgung seitlich auf einer temporären Sonderdeponie gelagert. Die Deponie, rund um in Spezial-Folie eingeschweißt, wurde von einem dazu befugten Unternhemen hergestelt.

NORWEGEN – Autobahn- und Eisenbahntrassenbau

Herstellung der neuen Autobahn- und Eisenbahntrasse für die Haupt Nord- Südverbindung in NORWEGEN

AYKA-Bau war beauftragt auf einer Länge von ca 5km den Aushub für die neue Autobahn- und Eisenbahntrasse aus dem massiven norwegischen Gebirgsverband herraus zu sprengen. Unmittelbar neben, zwischen 1m und 30m, den herzustellenden Trassen verlief die bestehende sich in vollbetrieb befindliche Schnellstrasse wie auch die einzige Nord- Südverbindung der Bahn. Besondere Herrausforderung dieses Projekts war nicht nur die fachlich äußerst komplizierte umsetzung durch Sprengabbau sondern viel mehr die Erlangung aller in Norwegen erforderlichen Genehmigungen für Bohr- und Sprengarbeiten.

Dank langjähriger Auslandserfahrung des nach Norwegen entsanten Teams gelang es AYKA-Bau trotz eines Spießrutenlaufes innerhalb eines Monats semtliche notwendige Genehmigungen zu erlangen. Auch sämtliche für die Ausführung der Arbeiten notwendige Maschinen und Geräte konnten binnen kürzester Zeit organisiert werden.

Das Team von AYKA-Bau konnte die Arbeiten fristgerecht und ordnungsgemäß bis zur Insolvenz der Alpine ausführen.

Besonders hervorzuheben ist, dass die Sprengmannschaft von AYKA-Bau als einziges Sprengunternhmen auf allen drei Baulosen über insgesamt 15km alle Sprengungen ohne Schäden für Bahn und Strasse ausgeführt hat.

OMV Gänserndorf – Abbruch Halle und Wasseraufbereitungsanlagen

Hallenabbruch und Abbruch von kontaminierten Betonfeldern

Eine ehemalige Wasseraufbereitungsanlage der OMV wurde hier unter Berücksichtigung strengster Sicherheitsvorkehrungen abgerissen.

Sowohl eine Stahlhalle als auch die stillgelegten Wasserbecken wurden hier schrittweise abgebrochen und ordnungsgemäß entsorgt.

Das Hauptaugenmerk lag von Anbeginn an an einem störungsfreien Betrieb der umliegenden Anlagen und Apparaturen der OMV. Nach Fertigstellung der Abbrucharbeiten über Geländeniveau wurden auch die umliegenden kontaminieten Betonfelder abgebrochen und einem zur Entsorgung befugten Unternhemen übergeben.

Alle Arbeiten fanden während dem Vollbetrieb der OMV statt und es kam zu keinen Beeinträchtigungen.

spezialkompetenzen

Bergung Walfisch Wiener Prater

Zwischenlagerung des berühmten Walfisches aus dem Wiener Prater

Im Rahmen eines Hochbau Projektes im Wiener Prater war es notwendig das Heiligtum der Gaststätte Walfisch an einem anderen sicheren Ort während der Bauphase zwischen zu lagern. Zu diesem Zweck wurde der Walfisch mit einem der AYKA-Bau Fahrzeugkräne geborgen, transportiert und sicher abgeladen.

 

Projekt SCS 25m Stahlbetonportale Tor 4 und Tor 5 Rückbau

Rückbau von 24m hohen Eingangsportalen während des Geschäftsbetriebes

Abbruch im größten Einkaufszentrum Europas – Mit einer Verkaufsfläche von über 170.000 m² ist die Shopping City Süd (SCS) in der Nähe des südlichen Stadtrandes von Wien das größte Einkaufszentrum in Österreich und zugleich eines der größten Einkaufszentren Europas. Nach der umfassenden Modernisierung, die sich über die Jahre 2012 und 2013 erstreckte, stehen in der SCS nun über 330 Shops zur Verfügung. Im Zuge dieser Modernisierung mussten auch zwei riesige Eingangsportale dem neuen Konzept weichen. Der Rückbau der 24 Meter hohen, aus 180 Tonnen Stahlbeton bestehenden Vorbauten, wurde durch das größte österreichische Abbruchunternehmen mit eigener Hochbau-Division, die AY-KA Bau GmbH, durchgeführt. Der Spezialist für komplexe Industrierückbauten und sachgerechte Demontagen beschäftigt derzeit circa 180 Mitarbeiter.

„Auch für uns war dieser Abbruch der beiden Stahlbetonkolosse eine äußerst spektakuläre Aufgabe, die wir mit unglaublichem Fingerspitzengefühl angehen mussten. Der Abbruch wurde unter höchsten Sicherheitsmaßnahmen teilweise während der Geschäftszeiten und somit laufendem Einkaufsbetrieb ausgeführt. Das Umstürzen einer 24 Meter hohen Säule in das Einkaufszentrum wäre nicht auszudenken gewesen“. Die Herausforderung war, die beiden Eingangsportale rückzubauen, ohne das Etwas auf das Einkaufszentrum oder den Parkplatz davor stürzen durfte. Um jegliches Risiko abzufangen, wurden sämtliche Sicherheitsmaßnahmen vierfach ausgeführt. Alle Betonelemente wurden einzeln gesichert, abgespannt an den Kränen angehängt und am Boden abgesägt.

Zeitweise waren während des Rückbaus drei Abbruchgeräte, zwei eigene Betonschneideteams mit Wandsägen und Kernbohrausrüstungen, drei Kräne, zwei 30m-Geländearbeitsbühnen, und zwei 24m-Scherenbühnen sowie eine große Flutlichtanlage gleichzeitig auf der Baustelle.