Umbau und Umwidmung eines Wohnhauses in der Traungasse 12, 1030 Wien

Umbau und Umwidmung eines Wohnhauses in der Traungasse 12, 1030 Wien

Das bestehende Bürogebäude liegt im 3ten Wiener Bezirk an der Spitze eines Häuserblocks begrenzt durch die Traungasse und die Zaunergasse. Das Gebäude wurde Anfang der siebziger Jahre in Stahlbeton-Skelettbau-weise erbaut. Dieses wird nun saniert und zu einem Wohngebäude umgewidmet. Aufgrund der Aufstockung drei weiterer Geschoße und der erweiterten Deckenflächen und Auskragungen bestand hier die Schwierigkeit die bestehenden Wände, Unterzüge zu verstärken. Dementsprechend wurden die einzelnen Wohnungen durch die neue Tragstruktur errichtet und versucht das Maximum an Flexibilität und Komfort zu erreichen.

Baumeisterarbeiten 1., Parkring 14-16

Baumeisterarbeiten 1., Parkring 14-16

Das ehemalige Radisson Blu Hotel steht unter Denkmalschutz und wurde im Zuge eines Gesamtumbaus zu teilweise Luxusresidenzen und zu einem Hotel umgebaut. Der bestehende Sargdeckel am Dach wurde gesamt abgetragen und durch eine Dachstuhlkonstruktion in Leichtbauweise erneuert und zu Wohneinheiten auf 3 Etagen ausgebaut. Im Keller wurden Technikräumlichkeiten und ein Wellnessbereich über 2 Geschoße errichtet. Die straßenseitige Fassade wurde restauriert und instandgesetzt und nach Angaben des Bundesdenkmalamts beschichtet.

Baumeisterarbeiten – Universität für Angewandte Kunst, Oskar-Kokoschka-Platz 2, 1010 Wien

Baumeisterarbeiten – Universität für Angewandte Kunst, Oskar-Kokoschka-Platz 2, 1010 Wien

Die Universität für angewandte Kunst Wien steht unter Denkmalschutz. Das Gebäude besteht aus drei Teilen, dem Schwanzertrakt, drei Kellergeschoße, einem Erdgeschoß, sechs Obergeschoßen und einem Teildachgeschoß für die Haustechnik. Das Bildhaueratelier besteht aus einem Kellergeschoß, Erdgeschoß und einem Obergeschoß. Der Verbindungstrakt besteht aus zwei Kellergeschoßen, Erdgeschoß und zwei Obergeschoßen.

Roßauer Lände – Revitalisierung eines Büro und Wohnkomplexes

Revitalisierung der ehemaligen Generaldirektion der NÖ-Landesversicherung

Das ehemalige Gebäude der NÖ Landesversicherung wurde komplett entkernt um generalsaniert und modernisiert zu werden. Im Zuge der Baumaßnahmen kam es zu einem Großbrand im Sargdeckeldach.

Dank der unmittelbar nach dem Brand eingeleiteten Sofortmaßnahmen kam es am Gebäude zu keinen weiteren Schäden durch den massiven Wassereintritts des Löscheinsatzes. AYKA-Bau gerüstete bereits am nächsten Tag nach dem Brand den beschädigten Dachbereich ein um Gefährdungen für den unmittelbaren Nahbereich zu verhindern. Trotz Sanierung des Brandschadens konnten alle ursprünglich beauftragten Arbeiten fristgerecht fertig gestellt werden.

AYKA-Bau ist nicht nur im Regelbaubetrieb sondern auch in Ausnahmesituationen Ihr zuverlässlicher und kompetenter Partner in allen Belangen.

Palais Lichtenstein Neu

Palais Lichtenstein erstrahlt neu.

Das Gebäude und die dazu gehörigen Prunkräume wurden aufwendig generalsaniert. Weiteres wurde ein spezieller Bunker im Hof eingebaut welcher einen Teil der Kunstschätze des Fürstentums Lichtensteins beinhaltet. Die größte Herausforderung war der Erdaushub welcher viel Know How vorraussetzte.

Küchenstudio Kutzer

Neuer Showroom für Küchenstudio Kutzer

Es wurde ein Küchenstudio und Showroom in kürzester Zeit errichtet. Hauptaugenmerk waren spezielle Belichtung und die in Szene Setzung der Ausstellungsstücke. Zusammen mit dem Kunden wurde ein beeindruckendes Konzept entwickelt welches viel Anklang bei den Kunden findet.

TU Wien Plus-Energie-Hochhaus

Weltweit erstes Plus-Energie-Hochhaus im Auftrag der Tu Wien

Das Bauvorhaben beinhaltet das Objekt mit den Hörsälen und ein 12 Stockwerke hohes Haupthauses. Hierbei wurden bei Trakte komplett generalsaniert wobei anzumerken ist das es sich hierbei um das weltweit erste Plus-Energie-Hochhaus handelt. Das bedeutet die spezielle Photovoltaik-Fassade produziert mehr Energie über ein Jahr als der Gebäudekomplex verbraucht. Das fertige Objekt beinhaltet versuchsräume und Büros über 10.000 m² und zwei Hörsäle welche je 300 Sitzplätze anbieten. Zu Spitzenzeiten waren bis zu 300 Leute auf der Baustelle.

Arsenal – TU Wien Science Center

Neugestaltung der führenden Versuchsanstalt der TU im Herzen des Wiener Arsenals

Es soll ein Vorzeigeobjekt werden welches nicht nur bei der TU sondern auch im europäischen Raum Maßstäbe setzt. Es geht um die im Bau befindliche Versuchsanstalt für die TU Wien.

Eine historische Stahlbetonhalle mit Stahlbetonfachwerken wird umfunktioniert in das Science Center. Das fertige Gebäude wird Büros, Versuchshallen, Vortragssäle und ein Versuchswasserbecken enthalten. Bei diesem Projekt haben wir zu den Bauleistungen auch die Ausführungsstatik- und –Planung durchgeführt. Die Besonderheit bei diesem Projekt war die richtige Konstruktion und Ausführung von der neuen Dachkonstruktion welche eine Größenordnung von ca 5000 m² hat. Bei diesem Projekt wurden weiters schwere Unterfangungsarbeiten, Spezialtiefbau, Betoninstandsetzung, Bodenaustausch Stahlbetonverstärkungen und viele weitere technisch schwierige Bauarbeiten durchgeführt. Zur Spitzenzeiten arbeiten bis zu 250 personen auf der Baustelle. Um dieses Bauvorhaben realisieren zu können musste ein maximum an Bau-Kowhow vorhanden sein.

Neubau Siemens Clubhaus

Neues Clubhaus für Siemens Mitarbeiter

Es wurde ein Clubhaus der Siemens Mitarbeiter abgerissen und neu gebaut. Es gab sehr hohe Ansprüche in Qualität und Quantität. Bei diesem Projekt wurde sehr viel mit Fertigteilen gearbeitet um Bauzeit einzusparen.

Dittesgasse 1180 Wien – Zinshaus Sanierung und Erweiterung

Sockelsanierung, Dachgeschoßausbau und Erweiterung um Tiefgarage

Hier wurde ein altes Wiener Mietzinshaus komplett saniert. Eine der Herausforderungen war die ganze Logistik. Schwertransporte mussten mit viel Gefühl durchgeführt werden und ließen absolut keinen Platz für Fehler zu. Beim Haus selbst wurden die Fassade, das Stiegenhaus und der Sockel saniert. Das Haupthaus und der Hoftrakt wurde um einen Ausbau im Dachgeschoß erweitert. Parallel dazu wurden Tiefbauarbeiten durchgeführt. Es wurden die unterirdischen Wände durch Steher und Träger ersetzt und so entstand der notwendige Platz für eine Tiefgarage.